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Allgemeines zum Sandstrahlen Allgemeines über Sandstrahltechnik

Venturiform

spezielle Vorteile der Venturi-Strahldüse
  • Durch die strömungsgünstige Form des Blaskanals ist die Austrittsgeschwindigkeit des Strahlmittel-Luftgemisches ungefähr doppel so hoch als bei der zylindrischen Ausführung
  • Luft- und Strahlmittelverbrauch steigen jedoch nur geringfügig an
  • Die Aufprallgeschwindigkeit entscheidet über die Abtragsleistung und somit erhöht sich die Flächenleistung bis zu 40%

Wichtige Informationen für gute Strahlergebnisse

Gute Strahlresultate sind wesentlich vom Luftdruck und der Luftmenge an der Strahldüse abhängig.

Deshalb ist die Druckluftversorgung besonders wichtig.

Bei Stahlkonstruktionen werden die besten Resultate mit einem Luftdruck von 6-7 bar erreicht, bei Stein und Beton wird ein Druck von 3-4 bar empfohlen.

Die Luftmenge an der Strahldüse ist ebenfalls von großer Bedeutung.

Die folgende Tabelle soll Ihnen bei der Kompressor- und Düsenwahl behilflich sein.

Strahlmittelverbrauch per Stunde und Luftverbrauch in m³ per Minute

Düsenöffnung

 

Luftruck an der Düse in bar

Ø mm / inch

Werte

3,5

4,2

5,0

5,6

6,3

7,0

6,5 / 1/4“

m³ Luft /min

1,3

1,5

1,7

1,9

2,1

2,5

Strahlmittel kg /h

122

142

161

185

204

239

Erforderlicher Antrieb PS

10

12

14

15

16

18

8,0 / 5/15“

m³ Luft /min

2,2

2,5

2,9

3,3

3,6

4,2

Strahlmittel kg /h

213

243

275

305

336

409

Erforderlicher Antrieb PS

18

20

22

25

28

30

9,5 / 3/8“

m³ Luft /min

3,0

3,6

4,0

4,6

5,0

5,6

Strahlmittel kg /h

303

348

393

436

478

545

Erforderlicher Antrieb PS

24

28

32

36

39

44

11,0 / 7/16“

m³ Luft /min

4,1

4,8

5,5

6,1

6,8

7,4

Strahlmittel kg /h

407

469

535

596

522

750

Erforderlicher Antrieb PS

33

38

44

49

54

57

12,5 / 1/2“

m³ Luft /min

5,5

6,3

7,1

7,9

8,8

9,9

Strahlmittel kg /h

527

607

687

764

844

1000

Erforderlicher Antrieb PS

55

50

56

63

69

75


U
m Druckverluste zu vermeiden, sollte der Kompressor so nah wie möglich am Strahlkessel aufgestellt werden.

Die Leitungsquerschnitte der Luftschläuche sollen so groß wie möglich gewählt werden, um Druckabfall zu minimieren.

Der Kompressor muß so aufgestellt werden, daß keine Strahlstäube angesaugt werden können.
 

 

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