ESSKA.de und die Corona Krise

Vakuumtechnik

In unserem Online-Shop können Sie Vakuumpumpen, Vakuumtechnik & Co. für Ihren Einsatzzweck kaufen. Gerne helfen wir Ihnen bei Ihrer Auswahl und beraten Sie. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!
Weitere zur Kategorie 'Vakuumtechnik' passende Artikel finden Sie unter

Unsere Top Marken in Vakuumtechnik
Haben Sie Fragen?
Sie haben nicht das Richtige gefunden?
Service-Hotline
Verkauf
Kundenberater
Weitere Informationen zu dieser Kategorie

Wie wird ein technisches Vakuum erzeugt?

Um ein technisches Vakuum zu erzielen, benötigt man eine Pumpe. Das Vakuum entsteht, wenn die Pumpe die Gasmoleküle (Luft) aus dem Behälter entfernt. Durch Herauspumpen der Luft wird ein Unterdruck erzielt. Der Druck ist somit geringer als der Umgebungsdruck und das Vakuum ist entstanden.

Der beim Vakuum entstandene Wert ist in verschiedene Kategorien unterteilt:

Grobvakuum

Der Vakuumbereich zwischen 1 mbar und Umgebungsdruck (1.013 mbar) wird als Grobvakuum bezeichnet. Anwendungsbereiche eines Grobvakuums sind Glühbirnen und Staubsauger.

Feinvakuum

Im Feinvakuum beträgt der absolute Druck 0,001 mbar bis 1 mbar. Die Vakuumklasse wird beispielsweise auch durch unsere Vakuumpumpen abgedeckt.

Hochvakuum

Im Hochvakuum beträgt der Vakuumbereich 10-7 mbar bis 10-3 mbar. Der Bereich findet seine Anwendung z.B. in Elektronenröhren oder auch in Teilbeschleunigern.

Ultrahochvakuum

Das Ultrahochvakuum beschreibt den Vakuumbereich mit einem absoluten Druck zwischen 10-12 mbar und 10-7 mbar. Dieses Vakuum wird beispielsweise in Gravitationswellendetektoren verwendet.

Extrem hohes Vakuum

Alle Vakuumwerte, deren absoluter Druck weniger als 10-12 mbar beträgt, werden als extrem hohes Vakuum bezeichnet. Zu dieser Vakuumklasse gehört auch der Weltraum.

Wie nutzen wir heute das Vakuum?

Das Vakuum wird zum Beispiel für Lebensmittelverpackungen verwendet. Verderbliche Lebensmittel werden in eine versiegelte Plastiktüte gegeben und Luft abgesaugt. Da nur eine geringe Menge an Sauerstoff in der Verpackung enthalten ist, verschlechtert sich das Produkt nicht so schnell und ist daher länger haltbar. Das Vakuum hat auch die besondere Eigenschaft einer guten Wärmedämmung. Es wird in Thermoskannen verwendet, kann aber auch in speziellen Fensterscheiben verwendet werden. Lange Zeit wurden in mehrfach verglasten Fenstern ein Vakuum zwischen den einzelnen Glasscheiben erzeugt, um eine höhere Wärmedämmung als bei einfach verglasten Fenstern zu erzielen. Mittlerweile ist diese Technik allerdings Mehrfachverglasungen mit Gas gewichen, da bestimmte Edelgase vorteilhaftere Eigenschaften aufweisen.

Auch wenn man Dinge herstellt, benötigt man manchmal ein Vakuum. Sie können es beispielsweise zum Entgasen von Chemikalien verwenden. Dies bedeutet, dass Sie unerwünschtes Gas entfernen können. Oder Sie können etwas mit Hilfe von Vakuum gefriertrocknen. Die Anwendungsbereiche sind äußerst vielfältig und ein Vakuum lässt sich z.B. auch verwenden, um Feuchtigkeit zu entfernen. So wird beispielsweise Pulverkaffee hergestellt.

Wie funktioniert die Vakuumpumpe?

Eine gasgebundene Vakuumpumpe erreicht ihren Pumpeffekt, indem sie Partikel an eine feste Oberfläche bindet - ein Prozess, der üblicherweise als Sorption bezeichnet wird - und so den Druck im Behälter verringert.

Was bietet ESSKA.de in puncto Vakuumtechnik an?

In fast jedem Industriezweig werden Vakuumpumpen benötigt, die Lebensmittelindustrie, Verpackungsindustrie, Medizin, Kunststoffverarbeitung und die Chemieindustrie sind hierfür nur einige Beispiele. Als Ihr Profi für Vakuumpumpen bieten wir Ihnen jahrelanges Know-how in der Beratung für Vakuumanlagen, Vakuumtechnik & Vakuumbehälter – alles aus einer Hand. Neben den Vakuumpumpen bieten wir ein breites Sortiment an Saughebern und Vakuum-Saugnäpfen für die verschiedensten Anwendungen an. Für jeden Einsatz haben wir das Passende für Sie. Sollten Sie zusätzlich eine persönliche Fachberatung benötigen, helfen wir Ihnen gerne weiter. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

Das Kompakt-Vakuum-Saugstrahlsystem im Einsatz – hier geht’s zum YouTube-Video