Kunststofffässer

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Kunststofffässer für sichere Lagerung und Transport: Wählen Sie aus blauen Fässern mit Deckel in verschiedenen Volumen für Ihre Anforderungen.
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Kunststofffässer für Industrie und Handwerk

Kunststofffässer sind aus der modernen Logistik, dem Handwerk und der Industrie nicht mehr wegzudenken. Ob als Lagerbehälter für Chemikalien, Transportmittel für Lebensmittel oder als robuster Wasserbehälter im Garten- und Landschaftsbau – das klassische blaue Fass ist ein Symbol für Beständigkeit und Vielseitigkeit.

Für Einkäufer aus der Industrie, Handwerker und Vertreter der öffentlichen Hand ist es entscheidend, das richtige Gebinde für den spezifischen Einsatzzweck zu wählen. Nicht jedes blaue Fass ist gleich. Die Unterschiede liegen im Detail: vom verwendeten Material über die Art des Verschlusses bis hin zu rechtlichen Zertifizierungen wie der UN-Zulassung für Gefahrgut.

Das Material: Warum HDPE der Standard für Kunststofffässer ist

Wenn man von professionellen Kunststofffässern spricht, fällt fast immer der Begriff HDPE. Dieses Kürzel steht für „High Density Polyethylene“ (Polyethylen hoher Dichte). Es ist das Material der Wahl für hochwertige Industriefässer und bietet eine Reihe von physikalischen und chemischen Eigenschaften, die es anderen Kunststoffen überlegen machen.

Chemische Beständigkeit und Robustheit

Ein entscheidender Vorteil von HDPE ist seine enorme Widerstandsfähigkeit gegenüber einer Vielzahl von Chemikalien. Ein hochwertiges Kunststofffass aus diesem Material widersteht Säuren, Laugen, Ölen und vielen Lösungsmitteln. Dies macht diese Fässer zur ersten Wahl in der chemischen Industrie, in Werkstätten und in der verarbeitenden Industrie. Anders als Metallfässer, die bei Beschädigung der Innenbeschichtung korrodieren können, ist HDPE durch und durch resistent. Rost ist bei einem Kunststofffass kein Thema.

Zudem ist das Material extrem schlagzäh. In der Logistik geht es oft rau zu. Fässer werden mit Gabelstaplern bewegt, rutschen auf Ladeflächen oder müssen Stöße aushalten. HDPE absorbiert diese Energie hervorragend, ohne zu brechen oder zu reißen. Selbst bei niedrigen Temperaturen bleibt das Material flexibel genug, um Belastungen standzuhalten, ohne spröde zu werden.

Warum sind die meisten Fässer blau?

Die charakteristische blaue Farbe ist kein Zufall und dient nicht primär der Optik. Die Einfärbung hat funktionale Gründe. Zum einen schützt das blaue Pigment den Inhalt vor UV-Strahlung. Während transparentes oder weißes Plastik UV-Licht durchlässt, was den Inhalt (z. B. Chemikalien oder Lebensmittel) und den Kunststoff selbst schädigen kann, wirkt das Blau wie ein Filter. Dies verlangsamt die Alterung des Materials, insbesondere wenn die Fässer im Freien gelagert werden.

Zum anderen verhindert die dunkle Farbe bei der Lagerung von Wasser oder anderen Flüssigkeiten das Algenwachstum. Algen benötigen Licht zur Photosynthese. In einem lichtundurchlässigen blauen Fass bleibt das Wasser deutlich länger frisch und sauber als in hellen Behältern.

Temperaturbeständigkeit

Ein weiteres Qualitätsmerkmal von HDPE-Fässern ist ihr breiter Temperatureinsatzbereich. In der Regel können diese Fässer kurzzeitig mit Flüssigkeiten von bis zu 70 oder 80 Grad Celsius befüllt werden (wobei man sie vor dem Verschließen abkühlen lassen sollte, um Vakuumschäden zu vermeiden). Im dauerhaften Lagerbetrieb halten sie Temperaturen von -20 Grad bis +40 Grad problemlos stand. Dies ist besonders wichtig für Unternehmen, die Waren in verschiedenen Klimazonen transportieren oder Außenlager nutzen.

Bauformen im Vergleich: Deckelfass vs. Spundfass

Bei der Auswahl eines Kunststofffasses stoßen Sie unweigerlich auf zwei Hauptkategorien: das Deckelfass (auch Weithalsfass genannt) und das Spundfass. Die Wahl zwischen diesen beiden Typen hängt fast ausschließlich von der Art des Füllguts ab.

Das Fass mit Deckel (Open Top Drum)

Ein Kunststofffass mit Deckel zeichnet sich dadurch aus, dass sich die gesamte Oberseite öffnen lässt. Der Deckel wird in der Regel mit einem Spannring aus verzinktem Stahl fest auf den Fasskörper gepresst, oft unterstützt durch eine Moosgummi- oder PUR-Dichtung im Deckel.

Vorteile und Einsatzgebiete: Diese Bauform ist ideal für feste, pastöse oder dickflüssige Stoffe.

  • Einfaches Befüllen und Entleeren: Da die Öffnung so groß ist wie der Fassdurchmesser, können Sie Granulate, Pulver, Kleister oder auch Kleinteile problemlos einfüllen. Auch das Entleeren – beispielsweise mit einer Schaufel oder durch Kippen – ist restlos möglich.
  • Reinigung: Ein Fass mit Deckel lässt sich hervorragend reinigen. Da Sie mit dem Arm oder einem Hochdruckreiniger jeden Winkel des Innenraums erreichen können, sind diese Fässer oft für die Mehrfachnutzung (Reconditioning) prädestiniert.
  • Vielseitigkeit: Im privaten und handwerklichen Bereich wird das Deckelfass oft zweckentfremdet, etwa als Futtertonne, Regentonne oder für die Lagerung von Streusalz.

Der Spannringverschluss sorgt dafür, dass das Fass auch bei einem Sturz dicht hält (vorausgesetzt, der Ring ist korrekt montiert und verplombt). Viele Modelle verfügen über einen sogenannten Heb spannring, der sich werkzeuglos öffnen und schließen lässt, was im täglichen Handling Zeit spart.

Das Spundfass (Tight Head Drum)

Im Gegensatz zum Deckelfass ist beim Spundfass der Deckel fest mit dem Korpus verschweißt oder in einem Stück geblasen. Es gibt keine große Öffnung. Stattdessen befinden sich auf dem Oberboden zwei kleine Öffnungen, die sogenannten Spunde (meist 2 Zoll und ¾ Zoll Tri-Sure-Verschlüsse).

Vorteile und Einsatzgebiete: Das Spundfass ist der Spezialist für Flüssigkeiten.

  • Sicherheit bei Flüssigkeiten: Durch die fehlende große Deckelöffnung ist die strukturelle Integrität des Fasses extrem hoch. Das Risiko von Leckagen bei flüssigem Gefahrgut ist minimiert.
  • Entleerbarkeit: Die Spundlöcher sind genormt, sodass handelsübliche Fasspumpen, Hähne oder Ausgießer direkt eingeschraubt werden können. Dies ermöglicht eine dosierte Entnahme von Ölen, Säuren oder Reinigungsmitteln.
  • Handling: Spundfässer lassen sich oft besser rollen als Deckelfässer, da der obere Rand (der L-Ring) speziell für den Greifmechanismus von Fasskarren und Fassgreifern an Gabelstaplern ausgelegt ist.

Der Nachteil liegt in der Reinigung. Ein Spundfass innen mechanisch zu reinigen, ist durch die kleinen Öffnungen sehr schwierig. Daher werden Spundfässer oft nur für das gleiche Produkt wiederverwendet oder müssen in speziellen industriellen Waschanlagen aufbereitet werden.

Größen und Dimensionen: Das richtige Volumen wählen

Kunststofffässer sind in einer Vielzahl von Größen erhältlich, wobei sich bestimmte Industriestandards etabliert haben. Die Wahl der Größe beeinflusst nicht nur das Füllvolumen, sondern auch die Logistik und das Handling in Ihrem Betrieb.

Kleinere Gebinde (30 bis 60 Liter)

Diese Größen sind ideal, wenn das Fass noch von einer einzelnen Person manuell bewegt werden muss.

  • 30 Liter: Kompakt und handlich. Oft genutzt für Spezialchemikalien, hochwertige Rohstoffe oder im Laborbereich. Auch bei Kanu-Touren oder im Campingbereich als wasserdichte Packtonne beliebt.
  • 60 Liter: Ein sehr verbreitetes Maß. Ein gefülltes 60-Liter-Fass (ca. 60-70 kg je nach Inhalt) kann oft noch mittels Sackkarre oder zu zweit getragen werden. In der Industrie oft als „Weithalsfass“ mit Schraubdeckel zu finden, was eine Variante des Deckelfasses darstellt. Der Schraubdeckel ist hier oft einfacher zu handhaben als ein Spannring.

Die Mittelklasse (120 bis 150 Liter)

Hier verlassen wir den Bereich des manuellen Hebens.

  • 120 Liter: Ein klassisches Maß für die Entsorgung oder Lagerung von Schüttgütern. Diese Fässer bieten ein gutes Verhältnis von Volumen zu Stellfläche. Sie sind oft noch niedrig genug, um gut in Regalsysteme zu passen oder um daraus manuell Material zu entnehmen, ohne tief in das Fass „tauchen“ zu müssen.

Der Industriestandard (200 bis 220 Liter)

Das 200-Liter-Fass (oft als 220 Liter L-Ring-Fass bezeichnet) ist das Rückgrat der chemischen und verarbeitenden Industrie.

  • Logistik-Optimierung: Diese Fässer sind so dimensioniert, dass vier Stück passgenau auf eine CP-Palette (Chemiepalette) oder eine Europalette passen. Das optimiert den Frachtraum im LKW und Container.
  • Handling: In gefülltem Zustand wiegen diese Fässer über 200 kg. Sie können nur noch mit technischen Hilfsmitteln (Fasskarre, Stapleranbaugerät, Fasskipper) bewegt werden.
  • Bauform: In dieser Größenklasse dominiert das L-Ring-Fass. Der „L-Ring“ ist ein massiver Kunststoffwulst am oberen Rand, der dem Fass Stabilität verleiht und als Griffkante für Hebewerkzeuge dient.

Zertifizierungen und Sicherheit: Worauf Sie achten müssen

Für gewerbliche Anwender ist ein blaues Fass nicht einfach nur ein Behälter. Es ist ein Verpackungsmittel, das gesetzlichen Anforderungen genügen muss. Zwei Zertifizierungen sind hier besonders relevant: die Lebensmittelechtheit und die UN-Zulassung.

Lebensmittelechtheit

Wenn Sie Lebensmittel, Tierfutter oder Trinkwasser lagern wollen, muss das Fass lebensmittelecht sein. Das bedeutet, dass das Material (HDPE) keine Inhaltsstoffe an das Füllgut abgibt, die die Gesundheit gefährden oder den Geschmack beeinträchtigen könnten (Migration). Achten Sie beim Kauf auf das Symbol mit dem Glas und der Gabel. Fehlt dieses Symbol, sollten Sie davon ausgehen, dass das Fass nicht für Lebensmittel geeignet ist. Dies gilt insbesondere für Fässer aus Rezyklat (wiederaufbereitetem Kunststoff), da hier oft nicht garantiert werden kann, was im Vorleben des Kunststoffs gelagert wurde. Kaufen Sie für Lebensmittelanwendungen immer Neuware mit entsprechender Kennzeichnung.

UN-Zulassung für Gefahrgut

Wer Chemikalien, brennbare Flüssigkeiten oder umweltgefährdende Stoffe transportiert, benötigt zwingend Fässer mit einer UN-Gefahrgutzulassung. Diese Zulassung wird durch eine Prägung auf dem Fass sichtbar gemacht (z. B. UN 1H1/Y1.9/150/...). Der Code gibt Auskunft über:

  • Verpackungstyp: (z. B. 1H1 für Spundfass aus Kunststoff, 1H2 für Deckelfass aus Kunststoff).
  • Verpackungsgruppe: X, Y oder Z.
  • X: Für Stoffe der Verpackungsgruppe I (hohe Gefahr).
  • Y: Für Stoffe der Verpackungsgruppe II (mittlere Gefahr) und III.
  • Z: Nur für Stoffe der Verpackungsgruppe III (geringe Gefahr).
  • Maximales Bruttogewicht oder Dichte: Gibt an, wie schwer das gefüllte Fass sein darf.
  • Prüfdruck: Bei Flüssigkeitsfässern der hydraulische Prüfdruck in kPa.

Ein Fass ohne UN-Nummer darf im öffentlichen Straßenverkehr nicht für Gefahrguttransporte verwendet werden. Bei einer Kontrolle drohen hier empfindliche Bußgelder. Für die reine Lagerung im Betrieb gelten teils andere Regeln (WHG), aber oft wird auch hier die UN-Zulassung als Qualitätsnachweis gefordert.

Anwendungsbereiche in Industrie, Handwerk und Kommune

Die Vielseitigkeit von blauen Fässern zeigt sich in der enormen Bandbreite ihrer Anwendungen. Hier einige Beispiele aus der Praxis, die verdeutlichen, welches Fass für welchen Zweck geeignet ist.

Chemische Industrie und Produktion

Hier dominiert das Spundfass. Es dient zum Transport von Säuren, Laugen, Reinigungskonzentraten oder Schmierstoffen. Die hohe Dichte des HDPE verhindert Diffusion, und die genormten Gewinde erlauben den Anschluss an geschlossene Dosiersysteme. Ein wichtiges Thema ist hier auch die Restentleerung, die durch spezielle Bodendesigns der Fässer optimiert wird.

Lebensmittelverarbeitung und Landwirtschaft

In diesem Sektor ist das Deckelfass (Weithalsfass) König.

  • Fermentation: Sauerkraut, Kimchi oder Maische werden oft in großen Weithalsfässern angesetzt. Der Deckel mit Spannring erlaubt das Entweichen von Gärgasen (wenn ein Gärspund installiert wird) oder den luftdichten Abschluss nach der Gärung.
  • Futterlagerung: In Ställen schützen Kunststofffässer Kraftfutter vor Mäusen, Ratten und Feuchtigkeit. Der Spannringverschluss ist sicher genug, dass Tiere ihn nicht öffnen können.
  • Erntehelfer: Bei der Weinlese oder Obsternte dienen 60- oder 120-Liter-Fässer als robuste Sammelbehälter.

Handwerk und Bau

Auf Baustellen sieht man oft aufgeschnittene blaue Fässer als Mörtelkübel, aber auch intakte Fässer haben ihren Zweck.

  • Brauchwasser: Da auf Rohbauten oft noch kein fließend Wasser verfügbar ist, dienen 200-Liter-Fässer als Wasserspeicher für Anmisch-Arbeiten.
  • Abfall und Bauschutt: Kleinere, dickwandige Fässer eignen sich hervorragend für schweren, scharfkantigen Abfall, der Müllsäcke zerreißen würde.
  • Werkzeuglagerung: Wasserdichte Weithalsfässer (Schraubdeckelfässer) schützen empfindliches Elektrowerkzeug auf der Pritsche von Firmenfahrzeugen vor Regen und Diebstahl.

Kommunen und Katastrophenschutz

Feuerwehren und das THW nutzen Kunststofffässer oft als Bergefässer. Wenn ein beschädigtes Gebinde mit Gefahrgut ausläuft, wird es komplett in ein größeres "Überfass" (Salvage Drum) gestellt. Hierfür werden spezielle Weithalsfässer mit großer Öffnung und UN-Zulassung für feste Stoffe verwendet. Auch als Löschwasserreserve in abgelegenen Gebieten oder als Ballastgewichte für Zeltbauten bei städtischen Veranstaltungen kommen gefüllte Fässer zum Einsatz.

Zubehör und Handling: So arbeiten Sie effizient

Der Kauf des Fasses ist oft nur der erste Schritt. Um im Betriebsalltag effizient damit zu arbeiten, ist das richtige Zubehör entscheidend.

Pumpen und Hähne

Für Spundfässer gibt es eine Vielzahl von Entnahmesystemen:

  • Kurbelpumpen: Ideal für Öle und nicht-aggressive Flüssigkeiten.
  • Heblpumpen: Aus Kunststoff (PP oder PVC) gefertigt, widerstehen sie auch Säuren und Laugen.
  • Ablasshähne: Diese werden in das Spundloch geschraubt. Das Fass wird dann horizontal auf einen Fassbock gelegt (liegende Lagerung), sodass die Schwerkraft für den Ausfluss sorgt.

Öffner und Schlüssel

Verschlüsse von Spundfässern und Spannringe lassen sich oft schwer von Hand öffnen, besonders wenn sie fest angezogen wurden oder unter Druck stehen.

  • Fassschlüssel: Ein Werkzeug aus Bronze (funkenfrei) oder Kunststoff zum Öffnen der Tri-Sure-Stopfen.
  • Spannringhebel: Erleichtert das Schließen und Öffnen von Deckelfässern.

Transporthilfen

Ein volles 200-Liter-Fass ist ohne Hilfe kaum zu bewegen.

  • Fasskarren: Spezielle Sackkarren mit einer Klaue, die unter den oberen Rand greift und das Fass sicher hält.
  • Fassroller (Dollys): Runde Untersetzer mit Rollen, auf die das Fass gestellt wird, um es in der Werkstatt mobil zu halten.
  • Fassgreifer: Anbaugeräte für Gabelstapler, die das Fass am Rand klammern (Papageienschnabel-Prinzip) oder seitlich greifen.

Nachhaltigkeit: Neuware vs. Rekonditioniert

Ein wichtiges Thema beim Kauf von Kunststofffässern ist die Entscheidung zwischen Neuware und rekonditionierten (gebrauchten) Fässern.

Neuware ist unverzichtbar für sensible Bereiche wie die Lebensmittelindustrie, Pharmazie oder für hochreine Chemikalien, wo absolut keine Kontamination toleriert werden kann.

Rekonditionierte Fässer sind gebrauchte Industriefässer, die professionell gereinigt, geprüft und neutralisiert wurden.

  • Ökologischer Vorteil: Die Weiternutzung spart enorme Mengen an Rohöl und Energie, die für die Neuproduktion nötig wären.
  • Kosten: Gebrauchte Fässer sind deutlich günstiger.
  • Einsatzgrenzen: Für Lebensmittel sind sie in der Regel nicht mehr zugelassen (auch wenn sie ursprünglich lebensmittelecht waren), da Gerüche oder Mikro-Rückstände im Kunststoff verbleiben können. Sie eignen sich jedoch hervorragend für Brauchwasser, Abfall, als Ballast oder für technische Flüssigkeiten, bei denen Reinheit nicht die höchste Priorität hat.

Das richtige Kunststofffass für Ihren Bedarf

Ob Sie ein blaues Fass für den Export von Gefahrgut, für die Lagerung von Tierfutter oder als robusten Wasserbehälter suchen – Kunststofffässer aus HDPE bieten die perfekte Kombination aus Sicherheit, Haltbarkeit und Wirtschaftlichkeit.

Achten Sie bei der Auswahl auf die Bauform (Deckel vs. Spund) passend zu Ihrem Füllgut und prüfen Sie notwendige Zertifizierungen wie die UN-Nummer oder das Lebensmittelecht-Symbol. Mit der richtigen Größe und dem passenden Zubehör integrieren sich diese vielseitigen Behälter nahtlos in Ihre logistischen Prozesse und leisten über Jahre hinweg zuverlässige Dienste.

Verlassen Sie sich bei sicherheitsrelevanten Anwendungen stets auf Fachhändler, die Ihnen die genauen Spezifikationen und Zulassungen der Fässer garantieren können. So stellen Sie sicher, dass Ihre Ware sicher ankommt und sicher gelagert wird.

Kunststofffässer bei ESSKA

ESSKA bietet eine große Auswahl an neuen und rekonditionierten Kunststofffässern in verschiedenen Größen und Ausführungen, darunter Deckel- und Spundfässer sowie Modelle für Gefahrgut. Alle Fässer bestehen aus robustem HDPE und sind chemisch beständig. Passendes Zubehör und zertifizierte Fässer für Lebensmittel oder Gefahrgut mit UN-Zulassung sind erhältlich. Sie profitieren von fachkundiger Beratung und schneller Lieferung.