Sichtkastenregale

26 Produkte in 33 Ausführungen
Finden Sie das passende Regal für Sichtkästen mit klaren Abmessungen, hoher Traglast und normgerechter Qualität – ideal für Handwerk, Industrie und Werkstatt.
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Sichtkastenregale: Systematische Kleinteilelagerung für Industrie und Handwerk

In modernen Fertigungshallen, Werkstätten und Lagern ist der schnelle Zugriff auf Kleinteile oft der entscheidende Faktor für effiziente Arbeitsabläufe. Ein unorganisiertes Lager kostet Zeit – und damit Geld. Sichtkastenregale bieten hier die professionelle Lösung. Sie kombinieren die Stabilität von Industrieregalen mit der Übersichtlichkeit von Sichtlagerkästen, um Schrauben, Muttern, Dichtungen oder elektronische Bauteile griffbereit zu halten.

Die Grundtypen: Welches Regalsystem passt zu Ihrem Bedarf?

Nicht jedes Regal erfüllt denselben Zweck. Je nach verfügbarer Stellfläche und benötigter Zugriffshäufigkeit bieten sich unterschiedliche Konstruktionsweisen an. Die Wahl des richtigen Grundtyps ist der erste Schritt zu einer effizienten Lagerlösung.

Einseitige Ständerregale (Wandregale)

Einseitige Ständerregale sind die klassische Lösung für die Platzierung direkt an der Wand. Sie nutzen die vertikale Fläche optimal aus, ohne wertvollen Raum in der Tiefe des Raumes zu beanspruchen.

  • Konstruktion: Diese Regale bestehen meist aus einem stabilen Rahmen aus Stahlblech oder Profilstahl, der durch Traversen oder Fachböden stabilisiert wird. Die Rückseite kann offen sein oder durch Kreuzverbände verstärkt werden, um die Torsionssteifigkeit zu erhöhen.
  • Einsatzbereich: Ideal für Werkstätten mit begrenztem Platzangebot, über Werktischen oder in schmalen Lagergängen.
  • Vorteil: Hohe Stabilität bei geringer Stellfläche. Da sie oft an der Wand verankert werden können (oder müssen, je nach Höhe-Tiefen-Verhältnis), bieten sie maximale Kippsicherheit.

Beidseitige Ständerregale (Freistehende Regale)

Wenn Sie Zugriff von zwei Seiten benötigen oder das Regal als Raumteiler nutzen möchten, sind beidseitige Ausführungen (Doppelregale) die richtige Wahl.

  • Konstruktion: Hier werden zwei Regalzeilen Rücken an Rücken montiert oder ein spezieller Mittelrahmen verwendet, der die Einhängung von Kästen oder Fachböden in beide Richtungen erlaubt.
  • Einsatzbereich: Perfekt für "Insel-Lösungen" in großen Lagerhallen oder Montagelinien. Mehrere Mitarbeiter können gleichzeitig auf das Sortiment zugreifen, ohne sich gegenseitig zu blockieren.
  • Effizienz: Sie verdoppeln die Lagerkapazität auf nahezu derselben Grundfläche im Vergleich zu zwei getrennt stehenden Einzelregalen, da kein zusätzlicher Bedienungsgang zwischen den Einheiten nötig ist.

Fahrbare Sichtkastenregale (Mobilregale)

Flexibilität ist in dynamischen Arbeitsumgebungen unverzichtbar. Fahrbare Regale bringen das Material dorthin, wo es gerade gebraucht wird.

  • Technik: Diese Modelle sind mit Schwerlastrollen ausgestattet (meist zwei Lenkrollen mit Feststeller und zwei Bockrollen). Der Grundrahmen ist oft verstärkt, um die dynamischen Kräfte beim Schieben aufzunehmen.
  • Ergonomie: Ein ergonomischer Schiebegriff erleichtert das Manövrieren, selbst bei voller Beladung.
  • Anwendung: Ideal für Montageinseln, KFZ-Werkstätten oder bei wechselnden Arbeitsplätzen. Das "Teilelager" kommt zum Mechaniker, nicht umgekehrt.

Wandhängeregestelle und Schlitzplatten

Für sehr kleine Räume oder die direkte Bestückung über der Werkbank eignen sich Systeme ohne Bodenkontakt.

  • Funktion: Schlitzplatten oder Wandschienen werden direkt auf das Mauerwerk oder an Maschinenverkleidungen geschraubt. Sichtlagerkästen lassen sich hier mittels einer Rückhakenlasche einfach einhängen.
  • Limitierung: Die Traglast ist hier durch die Wandbeschaffenheit und die Dübeltechnik begrenzt. Diese Lösung eignet sich primär für sehr leichte Kleinteile.

Material und Beschaffenheit: Stahlblech, Verzinkung und Pulverbeschichtung

Die Langlebigkeit eines Sichtkastenregals hängt maßgeblich von der Materialqualität und der Oberflächenbehandlung ab. Im industriellen Umfeld sind Regale mechanischen Belastungen, Feuchtigkeit oder sogar Chemikalien ausgesetzt.

Verzinkte Ausführungen

Verzinkte Regale (oft Sendzimir-verzinkt) bieten einen hervorragenden Korrosionsschutz. Durch das Verfahren wird eine dauerhafte Verbindung zwischen Stahl und Zinkschicht erzeugt, die auch bei leichten Kratzern nicht sofort rostet (kathodischer Schutz).

  • Vorteil: Sehr widerstandsfähig gegen mechanischen Abrieb. Ideal für Lager, in denen Kästen oft rein- und rausgeschoben werden.
  • Optik: Industriell, funktional, metallisch glänzend.
  • Einsatz: Raue Umgebungen, unbeheizte Lagerhallen, Kellerbereiche mit schwankender Luftfeuchtigkeit.

Pulverbeschichtete Ausführungen (Lichtgrau, Enzianblau, etc.)

Bei der Pulverbeschichtung wird ein Kunststoffpulver elektrostatisch auf das Metall aufgebracht und anschließend eingebrannt. Dies ergibt eine extrem schlag- und kratzfeste Oberfläche.

  • Farbcodierung: Oft werden die Ständer in einer Farbe (z.B. Lichtgrau RAL 7035 oder Enzianblau RAL 5010) und die Fachböden in einer anderen geliefert. Dies kann auch zur visuellen Strukturierung des Lagers genutzt werden.
  • Reinigung: Die glatte Oberfläche lässt sich sehr leicht reinigen, was in sauberen Fertigungsbereichen (z.B. Elektronikmontage) wichtig ist.
  • Schutz: Bietet guten Schutz gegen leichte Säuren und Laugen, ist jedoch bei tiefergehenden Beschädigungen anfälliger für Unterrostung als verzinkter Stahl.

Die Bedeutung der Materialstärke

Achten Sie beim Kauf auf die Materialstärke der Profile. "Baumarkt-Qualität" unterscheidet sich hier deutlich von Industrieware. Professionelle Regalsysteme nutzen oft Stahlstärken von 1,5 mm bis 2,5 mm für die Ständerprofile, was die Gesamtstabilität und Verwindungssteifigkeit massiv erhöht. Ein stabiles Regal wackelt nicht beim Befüllen und behält seine Form auch nach Jahren intensiver Nutzung.

Abmessungen und Planung: Den Platz optimal nutzen

Die Planung einer Regalanlage erfordert präzises Messen. Falsch kalkulierte Regale führen zu toten Winkeln oder blockierten Laufwegen.

Höhe, Breite, Tiefe (HxBxT)

Die Standardmaße in der Industrie orientieren sich an gängigen Raumhöhen und Kartongrößen.

  • Höhe: Gängige Höhen liegen zwischen 1.800 mm und 2.500 mm. Bei Regalen über 2 Metern Höhe muss zwingend auf die Erreichbarkeit der oberen Ebenen geachtet werden (Einsatz von Tritten oder Leitern).
  • Breite: Regalfelder sind oft in Breiten von 1.000 mm oder 1.300 mm erhältlich. Hier ist das Rastermaß der Sichtlagerkästen entscheidend, um den Platz auf dem Fachboden lückenlos zu füllen.
  • Tiefe: Die Regaltiefe sollte exakt auf die Tiefe der Sichtlagerkästen abgestimmt sein. Übliche Tiefen sind 300 mm, 400 mm, 500 mm oder 600 mm. Ein zu tiefes Regal bei kleinen Kästen verschwendet Platz; ein zu flaches Regal lässt Kästen überstehen, was ein Unfallrisiko darstellt.

Grundfeld und Anbaufeld: Das Baukastenprinzip

Um lange Regalzeilen zu kosteneffizient zu bauen, unterscheidet man zwischen Grund- und Anbaufeldern.

  • Grundfeld: Ein komplett eigenständiges Regal mit zwei Ständerrahmen. Es kann alleine stehen.
  • Anbaufeld: Besitzt nur einen Ständerrahmen. Es wird an das bestehende Grundfeld "angebaut".
  • Der Vorteil: Sie sparen bei jedem Anbaufeld einen kompletten Ständerrahmen und damit Kosten. Zudem erhöht die Verkettung mehrerer Felder die Gesamtstabilität der Regalzeile.

Wichtig: Bei der Breitenplanung einer Regalzeile müssen Sie die Breite der Ständerprofile addieren. Eine Zeile aus drei 1-Meter-Feldern ist nicht exakt 3,00 Meter lang, sondern – je nach Profilbreite – z.B. 3,10 Meter. Planen Sie immer mit einem Puffer.

Traglasten und Sicherheitsnormen: Was muss das Regal aushalten?

Sicherheit im Lager ist kein Zufall, sondern das Ergebnis physikalischer Berechnungen. Zwei Werte sind hierbei essenziell: die Fachlast und die Feldlast.

Fachlast vs. Feldlast

Verwechslungen hierbei können fatale Folgen haben.

  • Fachlast: Das Gewicht, das ein einzelner Regalboden oder eine einzelne Einhänge-Ebene maximal tragen darf. Wichtig: Diese Last muss gleichmäßig verteilt sein (gleichmäßig verteilte Last - g.v.L.). Ein schwerer Motorblock in der Mitte eines Fachbodens belastet diesen anders als 20 gleichmäßig verteilte Schraubenkästen.
  • Feldlast: Die Summe aller Fachlasten in einem Regalfeld (zwischen zwei Ständern). Die Feldlast darf niemals überschritten werden, auch wenn die einzelnen Fachböden ihre Maximallast noch nicht erreicht haben.

Beispielrechnung: Ein Regal hat 5 Fachböden. Jeder Boden trägt 150 kg (Fachlast). Theoretische Gesamtlast: 5 x 150 kg = 750 kg. Ist das Regal jedoch nur für eine Feldlast von 600 kg ausgelegt, dürfen Sie die Böden nicht voll auslasten. Sie müssen die Beladung reduzieren oder weniger Ebenen nutzen.

Kippsicherung und das Verhältnis 5:1

Gemäß DGUV Regel 108-007 (ehemals BGR 234) müssen Regale gegen Umkippen gesichert werden, wenn das Verhältnis von Regalhöhe zu Regaltiefe größer als 5:1 ist.

  • Beispiel: Ein Regal ist 2.500 mm hoch und nur 300 mm tief. Das Verhältnis ist 8,33:1. Dieses Regal muss zwingend verankert werden (Bodenanker oder Wandbefestigung).
  • Praxis-Tipp: Auch unterhalb dieses Grenzwertes empfiehlt sich im gewerblichen Bereich immer eine Verankerung, um Risiken durch Anfahrschäden (z.B. durch Hubwagen) zu minimieren.

Die Wahl der Sichtlagerkästen: Das Herzstück des Systems

Ein Sichtkastenregal ist nur so gut wie seine Bestückung. Die Kästen selbst variieren stark in Material und Form. Oft werden Regale bereits "komplett bestückt" verkauft, was die Auswahl erleichtert, aber auch hier lohnt ein genauer Blick.

Materialien der Kästen

  • Polypropylen (PP): Der Standard. Widerstandsfähig gegen die meisten Öle, Fette, Säuren und Laugen. Temperaturbeständig von ca. -20°C bis +80°C. PP ist schlagfest und lebensmittelecht.
  • Polystyrol (PS): Etwas spröder als PP, aber oft sehr transparent oder klar in der Farbe. Weniger schlagfest.
  • Stahlblech: Für extrem schwere Teile oder heiße Güter (z.B. in Gießereien oder Schmieden). Unverwüstlich, aber schwer und teuer.

Größen und Farben zur Organisation

Sichtlagerkästen folgen oft standardisierten Größenklassen (Größe 1 bis Größe 7/8).

  • Volumen-Optimierung: Große, schwere Teile gehören nach unten ins Regal (Schwerpunkt tief halten). Kleine, leichte Teile (Unterlegscheiben, Dichtungen) gehören auf Augenhöhe oder in die oberen Bereiche.
  • Farbcodierung: Nutzen Sie die Farben der Kästen (Rot, Blau, Gelb, Grün, Grau) als Organisationssystem.
  • System 1: Rot = Metrische Schrauben, Blau = Zoll-Schrauben.
  • System 2: Gelb = Laufende Produktion, Rot = Sperrlager / Ausschuss.
  • System 3: Grün = Freigegebene Ware, Grau = Rohmaterial. Dieses visuelle Management reduziert Suchzeiten drastisch.

ESD-Leitfähige Kästen

Für die Elektronikfertigung gibt es spezielle ESD-Sichtlagerkästen (Electrostatic Discharge). Diese sind aus leitfähigem Kunststoff (meist schwarz durch Rußpartikel), um statische Aufladungen sicher abzuleiten und empfindliche Bauteile zu schützen. Wenn Sie elektronische Komponenten lagern, sind diese Kästen – und ein entsprechend geerdetes Regal – Pflicht.

Montage: Stecksystem vs. Schraubsystem

Die Art des Aufbaus beeinflusst nicht nur die Montagezeit, sondern auch die langfristige Flexibilität Ihres Lagers.

Stecksysteme (Schnellmontage)

Die moderne Variante und heute Industriestandard.

  • Prinzip: Die Fachböden oder Traversen werden mittels Krallen in ein Lochraster am Ständerprofil eingehängt und oft mit einem Sicherungsstift fixiert.
  • Vorteil: Extrem schneller Aufbau, oft werkzeuglos (bis auf einen Gummihammer). Die Fachbodenhöhe kann im Raster (meist 25 mm oder 50 mm) jederzeit werkzeuglos verstellt werden. Das ermöglicht eine schnelle Anpassung, wenn sich das Produktsortiment ändert.
  • Stabilität: Durch spezielle Formschlüsse erreichen Steckregale heute dieselben oder sogar höhere Stabilitätswerte wie Schraubregale.

Schraubsysteme

Die klassische Variante.

  • Prinzip: Fachböden werden mit Winkeln und Schrauben am Ständerprofil verschraubt.
  • Vorteil: Oft etwas günstiger in der Anschaffung.
  • Nachteil: Aufbau dauert deutlich länger. Eine nachträgliche Änderung der Fachhöhen ist aufwendig, da Schraubverbindungen gelöst werden müssen (oft schwer zugänglich, wenn das Regal voll ist). Schraubverbindungen können sich bei Vibrationen über Jahre lockern und müssen kontrolliert werden.

Empfehlung: Setzen Sie auf Stecksysteme. Die Zeitersparnis bei der Montage und die Flexibilität im Alltag wiegen den geringfügig höheren Anschaffungspreis meist schnell auf.

Zubehör und Erweiterungen: Mehr als nur "Lagern"

Ein einfaches Regal wird durch Zubehör zu einer komplexen Arbeitsstation.

  • Etiketten und Schutzfolien: Jeder Sichtlagerkasten sollte beschriftet sein. Einstecketiketten mit Schutzfolie verhindern, dass Öl oder Schmutz die Schrift unleserlich machen. Barcode-Etiketten ermöglichen die digitale Lagerverwaltung.
  • Längs- und Querteiler: Größere Sichtlagerkästen können intern unterteilt werden. So können Sie in einem Kasten z.B. Schrauben gleicher Größe, aber unterschiedlicher Länge lagern, ohne Platz zu verschwenden.
  • Staubdeckel: Für Lagergut, das selten gebraucht wird oder staubempfindlich ist, gibt es transparente Deckel für die Kästen.
  • Ausziehböden: Für schwere Kästen oder Werkzeuge können in Fachbodenregale auch Schubladen oder Ausziehböden integriert werden. Das erleichtert die Entnahme ergonomisch enorm.

Kaufkriterien-Checkliste: So treffen Sie die richtige Entscheidung

Bevor Sie bestellen, gehen Sie diese Punkte durch, um Fehlkäufe zu vermeiden:

  1. Was wird gelagert? (Größe, Gewicht, Menge der Teile)
  2. Welches Kasten-Volumen wird benötigt? (Anzahl der nötigen Sichtlagerkästen pro Größe)
  3. Wie viel Platz ist vorhanden? (Raumhöhe, Wandbreite, Gangbreite)
  4. Wie hoch ist die Gesamtlast? (Reicht ein Standardregal oder benötigen Sie Schwerlastausführung?)
  5. Umgebungseinflüsse? (Feuchtraum = Verzinkt; Repräsentativer Bereich = Lackiert/Pulverbeschichtet; Elektronik = ESD)
  6. Flexibilität? (Muss das Regal fahrbar sein oder wird es fest verankert?)
  7. Zukunftssicherheit? (Ist das System erweiterbar? Gibt es Nachkaufgarantien für die Kästen und Anbaufelder?)

Sichtkastenregale: Ordnung schafft Produktivität

Ein professionelles Sichtkastenregal ist eine Investition in die Prozesssicherheit. Die Zeit, die Mitarbeiter mit dem Suchen von Kleinteilen verbringen, ist unproduktive Zeit. Durch die Kombination aus stabilem Regalgerüst und farblich codierten, passgenauen Sichtlagerkästen schaffen Sie ein System, das sich intuitiv bedienen lässt.

Egal ob Sie eine komplette Werkstatt neu einrichten oder ein bestehendes Lager optimieren: Achten Sie auf Industriequalität bei den Profilen und Passgenauigkeit bei den Kästen. Die anfängliche Investition in ein hochwertiges Stecksystem mit robusten PP-Kästen zahlt sich durch Langlebigkeit und Flexibilität über Jahre hinweg aus. Starten Sie mit einem Grundfeld und erweitern Sie nach Bedarf – so wächst Ihr Lager organisch mit Ihrem Erfolg.

Sichtkastenregal bei ESSKA

Bei ESSKA finden Sie eine große Auswahl an Sichtkastenregalen, die speziell für die Anforderungen in Handwerk, Industrie und Verwaltung entwickelt wurden. Sie profitieren von stabilen Stahlkonstruktionen, hochwertiger Verarbeitung und zahlreichen modularen Erweiterungsmöglichkeiten. Ob für Kleinteilelager, Montageinseln oder Werkbänke – unsere Regalsysteme sind in verschiedenen Größen, Höhen und Ausstattungsvarianten erhältlich und überzeugen durch eine hohe Tragkraft sowie eine einfache Montage. Sie können zwischen einseitigen, beidseitigen oder fahrbaren Lösungen wählen, passend zu Ihrem Lagerkonzept. Dank unserer umfassenden Beratung und schnellen Lieferzeiten stellen wir sicher, dass Sie das passende System für Ihre individuellen Anforderungen erhalten. Entdecken Sie außerdem das umfangreiche Zubehörsortiment – von ESD-tauglichen Kästen über Etikettierlösungen bis hin zu Sicherheitsmerkmalen –, um Ihr Sichtkastenregal optimal an Ihren Bedarf anzupassen. Vertrauen Sie auf ESSKA als Partner für langlebige, flexible und sichere Lagerlösungen, damit Ihre Kleinteile jederzeit griffbereit und übersichtlich organisiert sind.