PTFE-Schläuche

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PTFE-Schläuche und Rohre für Industrie und Handwerk

Die Wahl des richtigen Schlauchs ist in der Industrie und im Handwerk oft eine Entscheidung über Sicherheit, Langlebigkeit und Prozessstabilität. Wenn Standardmaterialien wie PVC, PU oder Kautschuk an ihre Grenzen stoßen – sei es durch extreme Temperaturen, aggressive Chemikalien oder hohe Hygieneanforderungen – ist der PTFE Schlauch (oft umgangssprachlich als Teflonschlauch bezeichnet) die unverzichtbare Lösung.

1. Was ist PTFE und warum ist es der "Problemlöser" der Schlauchtechnik?

Bevor wir in die spezifischen Ausführungen einsteigen, ist es wichtig, das Material selbst zu verstehen. PTFE steht für Polytetrafluorethylen. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird oft der Markenname Teflon™ (von Chemours/DuPont) synonym verwendet. Technisch gesehen handelt es sich jedoch meist um denselben Hochleistungskunststoff, sofern reine Virgin-Qualität verwendet wird.

PTFE ist ein vollfluorierter Kunststoff, der aufgrund seiner einzigartigen Molekularstruktur Eigenschaften besitzt, die kein anderes Schlauchmaterial in dieser Kombination bietet.

Die drei Hauptsäulen der PTFE-Eigenschaften

  1. Thermische Beständigkeit: Ein Standard-PTFE-Schlauch kann in einem enormen Temperaturfenster eingesetzt werden. Üblich sind Arbeitsbereiche von -60 °C bis +260 °C. Spezialausführungen halten kurzzeitig sogar noch höheren Temperaturen stand oder bleiben bei kryogenen Anwendungen (Flüssigstickstoff) flexibel. Dies macht PTFE zur ersten Wahl für Heißdampfleitungen, Thermoöl-Anwendungen oder Kühlkreisläufe in der Hochleistungselektronik.
  2. Chemische fast absolute Inertheit: PTFE ist gegen nahezu alle organischen und anorganischen Chemikalien beständig. Es gibt nur sehr wenige Ausnahmen (wie elementares Fluor bei hohen Temperaturen oder geschmolzene Alkalimetalle), die das Material angreifen. Egal ob Säuren, Laugen, Lösungsmittel oder Kraftstoffe – ein PTFE Rohr korrodiert nicht, quillt nicht auf und versprödet nicht durch chemischen Angriff.
  3. Hervorragende Gleiteigenschaften und Antihaft-Verhalten: Mit dem niedrigsten Reibungskoeffizienten aller Feststoffe sorgt PTFE dafür, dass Medien verlustfrei durchgeleitet werden ("Low Pressure Drop"). Noch wichtiger: An der glatten Innenwand haftet fast nichts. Dies ist entscheidend für Anwendungen mit Klebstoffen, Lacken oder Lebensmitteln, da der Schlauch quasi "selbstreinigend" ist und sich leicht spülen lässt.

Weitere wichtige Merkmale

  • UV- und Witterungsbeständigkeit: PTFE altert nicht durch Sonnenlicht oder Ozon. Ein PTFE-Schlauch kann jahrelang im Außenbereich eingesetzt werden, ohne rissig zu werden.
  • Nicht brennbar: Das Material ist selbstverlöschend, was in sicherheitskritischen Bereichen (Luftfahrt, Gebäudetechnik) essenziell ist.
  • Physiologische Unbedenklichkeit: Hochwertige PTFE-Schläuche sind oft FDA-konform und für den Kontakt mit Lebensmitteln zugelassen, da sie keine Weichmacher enthalten, die ausgasen oder in das Medium übergehen könnten.

2. Bauformen im Vergleich: PTFE Rohr, Glattschlauch oder Wellschlauch?

Wer nach "PTFE Schläuche" sucht, stößt schnell auf sehr unterschiedlich aussehende Produkte. Die Wahl der Bauform entscheidet maßgeblich über die Flexibilität und den Durchfluss.

Das PTFE Rohr (Glatt, starr bis halb-flexibel)

Ein PTFE Rohr (oft auch als Kalibrierschlauch bezeichnet) ist meist ein extrudierter Schlauch mit einer glatten Innen- und Außenwand.

  • Eigenschaften: Diese Rohre sind relativ starr, besonders bei größeren Wandstärken. Sie lassen sich biegen, haben aber einen großen Biegeradius. Wird der Radius unterschritten, knickt das Rohr sofort (Knickgefahr).
  • Einsatzgebiete: Pneumatikleitungen, Förderleitungen in 3D-Druckern (Bowden-Tubes), Laboraufbauten, Dosieranlagen. Überall dort, wo der Schlauch fest verlegt wird und sich während des Betriebs wenig bewegt.
  • Vorteil: Bester Durchfluss, keine Turbulenzen, einfachste Reinigung, kostengünstig als Meterware.

Der PTFE Wellschlauch (Hochflexibel)

Um die Starrheit des Materials zu umgehen, wurde der PTFE Wellschlauch entwickelt. Hierbei wird das Material spiralförmig oder parallel gewellt.

  • Eigenschaften: Durch die Wellung wird der Schlauch extrem flexibel und knicksicher. Er kann auch bei engen Platzverhältnissen verlegt werden, ohne den Querschnitt zu verengen.
  • Nachteile: Die gewellte Innenwand erzeugt Turbulenzen im Medium, was den Durchflusswiderstand leicht erhöht. Zudem können sich in den Wellentälern Rückstände sammeln, was die Reinigung (Molchen) erschwert.
  • Einsatzgebiete: Füllschläuche an beweglichen Maschinenarmen, Verbindungen bei starken Vibrationen, Saugschläuche in der Chemieindustrie.

Die Hybrid-Lösung: Glatter Innenschlauch, gewellte Außenhaut?

Es gibt Spezialkonstruktionen, die versuchen, beides zu vereinen, oft durch dicke Wandungen, die außen profiliert sind. Standard ist jedoch meist: Entweder glatt (bester Fluss) oder gewellt (beste Flexibilität).

3. Druckbeständigkeit und Armierung: Die Rolle der Edelstahlumflechtung

Reines PTFE ist ein thermoplastischer Kunststoff. Unter Druck und besonders unter Hitze neigt das Material zum "Kaltfluss" (Kriechen). Das bedeutet, ein reiner PTFE-Schlauch ohne Ummantelung hat nur eine begrenzte Druckfestigkeit. Bei 20 °C mag ein dünnes Röhrchen noch 10 bar halten, bei 150 °C sinkt dieser Wert drastisch.

Um PTFE Schläuche für die Hydraulik oder Hochdruckanwendungen nutzbar zu machen, ist eine Armierung zwingend erforderlich.

Einfaches Edelstahlgeflecht (1.4301 / AISI 304)

Die häufigste Ausführung ist der PTFE-Schlauch mit Edelstahlumflechtung. Ein Geflecht aus Edelstahldraht umschließt die PTFE-Seele (den inneren Liner) engmaschig.

  • Funktion: Das Geflecht nimmt den Innendruck auf und verhindert, dass sich der Liner ausdehnt und platzt. Gleichzeitig schützt es den weichen Kunststoffkern vor mechanischer Beschädigung von außen (Scheuern, Schnitte).
  • Druckbereich: Je nach Durchmesser und Wandstärke sind hiermit Betriebsdrücke von 60 bar bis über 200 bar möglich.
  • Anwendung: Bremsschläuche, Kraftstoffleitungen, Hydraulikleitungen in aggressiver Umgebung.

Doppelte Geflechte und Sonderwerkstoffe

Für extreme Drücke (z.B. 400 bar) werden Schläuche mit doppelter Edelstahlumflechtung angeboten. Für Anwendungen in der Chemieindustrie, wo auch die Außenhülle korrosionsbeständig sein muss (z.B. gegen Chlorgas-Atmosphäre), gibt es Geflechte aus speziellen Kunststoffen (wie PVDF oder Polypropylen) oder Hastelloy, wobei Edelstahl der Industriestandard bleibt.

Silikon- oder Textilummantelung

Manchmal wird über das Edelstahlgeflecht noch eine Schicht aus Silikon oder EPDM gezogen. Dies dient oft dem Hitzeschutz für den Bediener (Verbrennungsschutz bei Berührung) oder der Hygiene ("Easy-to-clean" Oberfläche in der Lebensmittelindustrie), damit sich kein Schmutz im Drahtgeflecht festsetzt.

4. Leitfähig vs. Nicht-Leitfähig: Ein sicherheitskritischer Aspekt

Ein oft übersehenes, aber potenziell lebensgefährliches Thema ist die elektrostatische Aufladung.

PTFE Natur (Weiß/Milchig)

Standard-PTFE ist ein hervorragender elektrischer Isolator. Wenn jedoch nicht-leitfähige Flüssigkeiten (wie Benzin, Lösungsmittel, Öle) mit hoher Geschwindigkeit durch einen Isolator strömen, entsteht Reibungselektrizität. Da der Schlauch nicht leitet, kann die Ladung nicht abfließen. Es baut sich eine Spannung auf, die sich schlagartig durch einen Funken entladen kann. In einer Umgebung mit brennbaren Dämpfen (Ex-Schutz-Zone) führt dies zur Explosion.

PTFE Antistatisch (Schwarz)

Für solche Anwendungen gibt es antistatische PTFE Schläuche. Dem PTFE-Pulver wird vor der Extrusion ein kleiner Anteil (meist < 2,5 %) hochreiner Ruß beigemischt.

  • Erkennungszeichen: Der Schlauch ist tiefschwarz.
  • Funktion: Der Ruß macht den Schlauch elektrisch leitfähig genug, um statische Aufladung über die Armaturen an die Erde abzuleiten.
  • Wann verwenden? Zwingend bei Kraftstoffen, Lacken, Lösungsmitteln oder beim Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen (ATEX).

5. Maße und Dimensionierung: Worauf Sie beim Kauf achten müssen

Der Kauf von PTFE-Meterware oder konfektionierten Leitungen erfordert ein genaues Verständnis der Maßangaben. Hier passieren die meisten Bestellfehler.

Metrisch vs. Zoll (Imperial)

Der Markt ist zweigeteilt.

  • Metrische Maße: Typisch für Pneumatik und allgemeine Industrie in Europa. Angaben erfolgen meist als Außendurchmesser (AD) x Innendurchmesser (ID) in Millimetern. Beispiel: PTFE Schlauch 6 x 4 mm (6mm Außen, 4mm Innen, 1mm Wandstärke).
  • Zoll-Maße (Imperial): Häufig in der Hydraulik, Luftfahrt und Automobiltechnik. Hier wird oft der Innendurchmesser in Zoll oder Bruchteilen angegeben (z.B. 1/4", 3/8").
  • AWG-Maße: In der Elektronik und Medizintechnik finden sich manchmal AWG-Größen (American Wire Gauge), die sehr dünne Kapillarschläuche bezeichnen.

Nennweite (DN) und "Dash"-Größen

Bei hydraulischen Teflonschläuchen mit Edelstahlgeflecht wird oft die Nennweite (DN) verwendet, die sich auf den ungefähren Innendurchmesser bezieht.

  • DN 06: Entspricht ca. 6mm Innendurchmesser (oft auch als Dash-04 oder 1/4" bezeichnet).
  • DN 10: Entspricht ca. 10mm Innendurchmesser (Dash-06 oder 3/8").
  • Achtung: Prüfen Sie immer die technischen Datenblätter auf den exakten Innendurchmesser. Die Nennweite ist nur eine Klassifizierung. Der Durchfluss wird durch den realen ID bestimmt.

Wandstärke und Mindestbiegeradius

Die Wandstärke bestimmt die Knickstabilität und Druckfestigkeit (ohne Geflecht).

  • Standardwandung: Bietet gute Flexibilität.
  • Schwere Wandung: Höhere Druckbeständigkeit, aber starrer.
  • Biegeradius: Jeder Hersteller gibt einen Mindestbiegeradius an (z.B. 40 mm). Wird dieser unterschritten, flacht der Schlauch ab (Querschnittsverengung) oder knickt dauerhaft (Weißbruch). Ein geknickter PTFE-Schlauch ist irreparabel defekt und muss getauscht werden.

6. Montage und Konfektionierung: Herausforderungen und Lösungen

Einen PTFE Schlauch fachgerecht zu montieren, ist anspruchsvoller als bei einem Gartenschlauch. Das Material ist hart, aber kallefließend.

Schneiden

PTFE-Rohre müssen absolut rechtwinklig und gratfrei geschnitten werden. Verwenden Sie dafür spezielle Schlauchschneider mit einer spitz zulaufenden Klinge. Sägen ist zu vermeiden, da Späne im Schlauch verbleiben können (tödlich für Ventile und Düsen) und der Schnitt oft ausfranst. Bei edelstahlumflochtenen Schläuchen muss vor dem Schnitt die Trennstelle oft mit Klebeband umwickelt werden, damit das Geflecht nicht aufspringt.

Armaturen und Verbindungen

Da man PTFE nicht einfach "aufstecken" kann wie Gummi, werden spezielle Armaturen benötigt:

  1. Schneidringverschraubungen / Klemmringverschraubungen: Für harte PTFE-Rohre (ohne Geflecht) sehr gut geeignet. Der Klemmring drückt sich beim Anziehen in das Rohr oder klemmt es fest. Wichtig: Verwenden Sie oft Stützhülsen im Inneren des Rohrs, damit das PTFE unter dem Druck des Rings nicht nachgibt (Kaltfluss) und die Verbindung undicht wird.
  2. Pressfassungen (Crimpen): Für geflochtene PTFE-Schläuche (Hydraulik) ist das Verpressen der Standard. Eine metallische Hülse wird maschinell so stark verformt, dass sie sich mit dem Stutzen verzahnt. Dies muss von Fachwerkstätten durchgeführt werden.
  3. Verschraubbare Feldmontage-Armaturen: Es gibt spezielle Schraubfittings für geflochtene PTFE-Schläuche, die man selbst montieren kann. Hierbei wird meist eine Olive (Klemmkegel) zwischen PTFE-Seele und Geflecht geschoben. Diese Montage erfordert Sorgfalt, ist aber ideal für Reparaturen vor Ort.
  4. Push-In Fittings: In der Pneumatik beliebt für kalibrierte PTFE-Rohre. Einfach einstecken, fertig. Achten Sie darauf, dass die Krallen des Fittings für PTFE geeignet sind und das Rohr nicht zu stark beschädigen.

7. Anwendungsbeispiele aus der Praxis

Um die Vielseitigkeit zu verdeutlichen, hier einige konkrete Szenarien, in denen Teflonschläuche und PTFE-Wellschläuche unverzichtbar sind:

3D-Druck (Bowden Tubes)

Im FDM-Druck wird das Filament vom Extruder zur heißen Düse geführt. Hier kommt es auf extreme Gleitfähigkeit an, damit der Motor nicht blockiert, und auf Hitzebeständigkeit kurz vor der Düse. Hochwertige PTFE-Rohre (oft blau oder dunkelrot markiert, mit engen Toleranzen) sind hier Standard.

Kaffeevollautomaten und Gastronomie

Im Inneren von Profi-Kaffeemaschinen herrschen hohe Drücke und Temperaturen bis 130 °C. Zudem muss der Schlauch geschmacksneutral und lebensmittelecht sein. Hier sind PTFE-Rohre (meist 4x2 mm oder 6x4 mm) das Standardbauteil für die Wasserführung.

Lackieranlagen

Lösungsmittelhaltige Lacke greifen Gummischläuche an und lösen Partikel heraus, die die Lackierung ruinieren ("Fischaugen"). PTFE-Schläuche sind resistent gegen Lösemittel und lassen sich beim Farbwechsel extrem schnell und rückstandsfrei spülen, was teure Farbe und Arbeitszeit spart.

Automobil-Bremsleitungen (Stahlflex)

Die bekannten "Stahlflex"-Leitungen im Tuning- und Rennsportbereich sind nichts anderes als dünne PTFE-Schläuche mit Edelstahlumflechtung. Der Vorteil gegenüber Gummischläuchen: Sie dehnen sich unter Druck nicht aus. Der Druckpunkt der Bremse bleibt exakt und "hart", auch wenn die Bremsflüssigkeit heiß wird.

Chemische Industrie

Beim Umfüllen von Säuren aus IBC-Containern oder Fässern kommen oft PTFE-Wellschläuche zum Einsatz. Sie bieten die nötige Flexibilität für das Handling und die Sicherheit, dass der Schlauch nicht durch aggressive Dämpfe von innen heraus zerfressen wird.

8. Checkliste für den Kauf: So finden Sie das richtige Produkt

Bevor Sie Meterware bestellen oder eine Anfrage stellen, sollten Sie diese Punkte klären, um Fehlkäufe zu vermeiden:

  1. Medium: Was fließt durch? (Ist es brennbar/lösemittelhaltig? -> Dann zwingend antistatisch/schwarz wählen!)
  2. Druck: Wie hoch ist der Betriebsdruck? (Benötigen Sie eine Edelstahlumflechtung? Reicht ein Geflecht oder brauchen Sie zwei?)
  3. Temperatur: Wie heiß wird das Medium UND die Umgebung? (Bei Temperaturen über 100 °C sinkt die Druckbeständigkeit – fragen Sie nach dem Druckabschlagsfaktor).
  4. Flexibilität: Wird der Schlauch fest verlegt (Rohr reicht) oder bewegt (Wellschlauch nötig)?
  5. Dimension: Welcher Durchfluss wird benötigt? (Achten Sie auf den Innendurchmesser, nicht nur auf den Außen-Ø).
  6. Länge: Kaufen Sie lieber etwas mehr Meterware als zu wenig. Beachten Sie, dass PTFE-Schläuche nicht "gestreckt" werden können.
  7. Konformität: Benötigen Sie Zertifikate (FDA, USP Class VI für Pharma, DVGW für Gas/Wasser)? Dies muss vor dem Kauf spezifiziert werden.

PTFE Schlauch bei ESSKA

ESSKA bietet eine große Auswahl an PTFE-Schläuchen und PTFE-Rohren für unterschiedlichste industrielle Anwendungen. Im Sortiment finden Sie sowohl glatte Kalibrierrohre als auch flexible Wellschläuche, auf Wunsch auch mit Edelstahlumflechtung für hohe Druck- und Temperaturbereiche. Die Produkte sind in vielen Abmessungen vom dünnen Kapillarschlauch bis hin zum großvolumigen Industrierohr verfügbar und werden schnell und zuverlässig geliefert. Zusätzlich stehen bei ESSKA zahlreiche Zubehörteile wie passende Armaturen, Fittings und Adapter zur Verfügung, die eine sichere und normgerechte Montage ermöglichen. Fachkundige Beratung sorgt dafür, dass Sie die für Ihren konkreten Einsatz optimale Schlauchausführung erhalten – inklusive aller geforderten Zertifikate und Konformitäten, beispielsweise FDA, USP oder DVGW. Damit unterstützt ESSKA Sie dabei, Prozesssicherheit, Langlebigkeit und Effizienz in Ihrer Anwendung zu gewährleisten.